Magdalena Ambros

Mein Ansatz

 

Mein Ansatz:

Die von mir angewandte psychotherapeutische Richtung (Katathym Imaginative Psychotherapie, kurz KIP genannt) stellt eine in Österreich anerkannte tiefenpsychologisch fundierte Methode dar, bei der wie bei anderen psychodynamischen Verfahren das Unbewusste als eine wichtige Triebkraft angesehen wird und eine wesentliche Rolle im Verständnis von psychischen Erkrankungen darstellt. Im Mittelpunkt steht neben dem therapeutischen Gespräch unter anderem die Intervention der Imagination. Hierbei entstehen mit Hilfe eines entspannten Zustandes innere Bilder, die im Austausch mit dem/der PsychotherapeutIn begleitet und bearbeitet werden können. Diese inneren Bilder stellen einen Zugang zum Unbewussten dar und zeigen nicht nur Ressourcen und Wünsche, sondern können auch Hinweise auf und Lösungen für innere Konflikte, Blockaden und vieles mehr geben.

Eine Übersicht der verschiedenen, in Österreich anerkannten, psychotherapeutischen Schulen finden Sie in dieser Broschüre des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz.

Arbeitsschwerpunkte:

Angst und Panikattacken, Beziehung und Partnerschaft, Burnout, Depression, körperliche Behinderungen, Krise, Sexualität, Schlafstörungen, Selbstwertthemen, Stress/Entspannung, Zwang

Verschwiegenheit:

Alles von Ihnen Gesagte und alle Aufzeichnungen unterliegen der Verschwiegenheitspflicht wie durch § 15, Österreichisches Psychotherapiegesetz festgelegt:

„(1) Der Psychotherapeut sowie seine Hilfspersonen sind zur Verschwiegenheit über alle ihnen in Ausübung ihres Berufes anvertrauten oder bekannt gewordenen Geheimnisse verpflichtet.“

Das Gesetz erlaubt einzelne Ausnahmen, u. a. im Falle einer akuten Fremd- oder Selbstgefährdung, zum anderen im Rahmen einer Supervision, der auch ich mich zum Zwecke der Qualitätssicherung regelmäßig unterziehen muss. Letzteres geschieht selbstverständlich in anonymisierter Form und die SupervisorInnen unterliegen selbst wiederum der Verschwiegenheitspflicht.

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